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Mittwoch, den 23.04.2014
Quelle: © Bayerisches Landesamt für Umweltvom 16.04.2014
LfU Bayern schließt Genanalyse ab: Bayerischer Wolf wurde bereits in der Schweiz nachgewiesen

Der Ende März 2014 zwischen Oberaudorf und Brannenburg im Landkreis Rosenheim nachgewiesene Wolfsrüde wurde bereits 2013 im Kanton Uri in der Zentralschweiz nachgewiesen. Das ergab ein Abgleich seines genetischen Fingerprints mit der schweizerischen Wolfsdatenbank für den Alpenraum. Über das Elternrudel, das der Population aus den Südwestalpen (Schweiz-Italien-Frankreich) zuzuordnen ist, liegen in der Datenbank keine Informationen vor.

Seit dem genetischen Nachweis im März und dem fotografischen Nachweis eines Wolfes im Landkreis Erding im April liegen dem LfU keine weiteren Hinweise vor. Aufgrund der geringen räumlichen Distanz zwischen dem Inntal und dem Landkreis Erding könnte es sich um dasselbe Tier handeln; dies kann aber wegen Fehlens einer Genprobe aus dem Landkreis Erding nicht bestätigt werden.

Pressemitteilung Bayerisches LfU

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