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Nachdem Ende Januar bekannt wurde, dass bei Osterholz mehrfach ein Wolf gesehen worden ist, wurde Ende Februar im Foyer der Hauptstelle der Kreissparkasse eine Ausstellung zu den Tieren eröffnet. Sie geht auf eine Kooperation zwischen der Landesjägerschaft, dem Ministerium für Umwelt und Klimaschutz und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz zurück.
Die Wolfsbeauftragte Britta Habbe wies darauf hin, dass es sich nicht zwangsläufig um den im August 2011 aus dem Zoo in der Wingst ausgebrochenen Wolf handeln müsse. Es könne auch ein Abwanderer aus der Lausitzer Population sein. Von einer dauerhaften Ansiedlung gehe sie nicht aus, davon sei eher auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen in der Lüneburger Heide zu erwarten.
Wolfsbeobachtungen in Niedersachsen können unter 0179 / 9075166 (Britta Habbe) gemeldet werden. Die Osterholzer Jägerschaft informiert auf ihrer Webseite www.blattzeit-ohz.de über Neues zum Wolf.
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