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Nach dem Tod der Wölfin Akira gab es Kritik an der Wolfshaltung im Zoo Hannover. Die Fähe war in der Silvesternacht von Wolf Peter in den Brustkorb gebissen worden und an einer Verletzung der Lunge gestorben.
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der Stiftung Bären, hatte mangelnde Rückzugsmöglichkeiten für die Wölfe bemängelt. Die Stiftung Bären betreibt die Alternativen Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald. Akira war in Worbis geboren worden.
Der Zoo Hannover wies darauf hin, dass das dreigeteilte Gehege die gesetzlichen Vorgaben erfülle und von der unteren Naturschutzbehörde genehmigt worden sei:
Ein Bereich wurde von den fünf Wolfsrüden Hagrid, Fluffy, Bernie, Jack und Scarface bewohnt. Sie sind Nachkommen Akiras und ihres früheren Partners Lakota. In einem weiteren Gebiet lebten die Wölfin und ihr Gefährte, der mittlere Teil stand beiden Wolfsgruppen abwechselnd zur Verfügung.
Isgesamt sei das Gehege 1287 Quadratmeter groß und biete zwei Schlafhöhlen, zwei Unterstände, Büsche, Bäume und ein Wasserbecken.
Trotzdem gab der Zoo im Januar bekannt, dass man sich dazu entschlossen habe, erstmal auf eine weitere Timberwolf-Gruppe und Nachwuchs zu verzichten. Peter sei an einen französischen Zoo abgegeben worden. Die Fünferbande kann somit nun das gesamte Gehege für sich alleine beanspruchen.
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